Über

Schwarzweiß-Porträt von Thomas Rommel, Teile der linken Gesichtshälfte sind abgeschnitten

geThRommel

Dieser Blog enthält die persönlichen Meinungen, Ansichten, Einsichten, Berichte und Erfahrungen von mir - Thomas Rommel.

Geboren und aufgewachsen in den 80ern im Remstal, dem Weinbaugebiet vor den Toren Stuttgarts.

Meine Eltern waren in Gemeinde, Kirche und anderen Gemeinschaften überaus aktiv. Regelmässig hatten wir ein volles Haus, besuchten Zusammenkünfte oder verbrachten Urlaube in größeren Gruppen.
Bei diesen Gelegenheiten lernte ich viele unterschiedliche Menschen kennen und entwickelte Strategien, wie Kommunikation untereinander funktioniert.
Einige Erfahrungen würde ich im nachhinein unter der Überschrift: “Lernen durch Schmerzen” verbuchen.

Menschen

Als Kind fühlte ich mich in ungewohnten Situationen, unter unbekannten Menschen unwohl und hatte große Schwierigkeiten auf neue Menschen zu zu gehen.

Heute kann ich mit vielen Menschen und mit vielen unterschiedlichen Menschen umgehen. Genieße jedoch, wo immer es geht, ruhige Umgebungen und Treffen mit ledigliche 1-2 Personen.
Um Abzuschalten genieße ich mich in der Natur aufzuhalten.

Technik

Mit der Welt der Bits und Bytes kam ich früh in Berührung, da ich nicht nur ab und zu Kleidung meiner älteren Brüder abtragen musste, sondern auch einen Amiga 500 “erbte”.
Vom Sohn einer bekannten Familie durfte ich dann auch noch eine Plastiktüte gefüllt mit Disketten, auf denen sich die damals angesagten Games befanden, nach Hause tragen.

So wuchs ich wie selbstverständlich mit diesen neuen technischen Geräten auf. Würde mein Nutzerverhalten jedoch über dem eines ambitionierten Users verstehen.

Schon immer war ich weniger der High-End-Technikuser. Sondern mehr der Bastler und Friggler.

Nachdem der Frust mit Microsoft Windows sich derart gesteigert hatte. Bin ich vor ein paar Jahren in die kuschelige und angenehme Nische von Linux abgebogen.

Seither nutze ich ein Terminal sehr gerne und administriere meine Computersystem und eine Nextcloud auf einem RaspberryPi selbst.

So oft es geht habe ich die Kopfhörer auf. Dabei läuft selten Musik. Meistens lausche ich Stimmen von Anderen.
Ich höre Podcasts. Die fülle an Themen, über die ich mich auf diese Art und Weise informieren kann ist für mich genau das richtige.

Beruf

Mit 16 Jahren begann ich bereits in der Altenpflege zu arbeiten und mit 20 Jahren hatte ich mein Examen.
Zu Beginn habe ich mich zwar etwas auf dem erreichten ausgeruht, dann aber zündete in mir der Fortbildungsfunke.

Schon immer fasziniert mich die Arbeit mit Menschen mit Demenz. Daher habe ich die Weiterbildung zur gerontopsychiatrischen Fachkraft gemacht.

Weitere spannende Fähigkeiten im Bereich Gesundheit und Soziales habe ich durch die Weiterbildung zum staatlich anerkannten Sozialwirt erhalten.

Und zur Zeit, ja, da mache ich ein Studium zum Coach und psychologischen Berater.

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